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Stromerzeuger mit Schweissfunktion

Die Verwendung von Schweißgeräten erfordert spezielle Eigenschaften an die Stromversorgung.
Da Schweißgeräte oftmals hohe Anlaufströme über 20 Ampere erfordern, ist deren Betrieb mit einem konventionellen Stromerzeuger zwar möglich, um die Anlaufströme bereitstellen zu können ist allerdings ein Aggregat nötig, welches deutlich leistungsstärker dimensioniert ist als es der eigentliche Betrieb erfordert.

Die effizientere und kostengünstigere Möglichkeit um ein Schweißgerät mobil betreiben zu können, ist daher die Verwendung eines Stromerzeugers mit eingebautem Schweißmodul.


Funktion eines integrierten Schweißmoduls


Ein Stromerzeuger mit integriertem Schweißmodul bietet den Vorteil, dass neben einer kompakten Dimensionierung, welche trotzdem die volle Funktionalität für Schweißvorgänge ermöglicht, auch der Betrieb anderer konventioneller Verbraucher über herkömmliche Steckdosentypen möglich ist.

Die damit einhergehende flexible Funktionalität ist besonders auf Baustellen oder für industrielle Anwendungen ein entscheidender Aspekt.

Eigenschaften von Schweißgeneratoren

Stromerzeuger mit eingebauten Schweißmodul sind im Gegensatz zu konventionellen Stromerzeugern meist mit Asynchrongeneratoren ausgeführt. Diese ermöglichen einen starken Spannungsabfall beim Übergang zwischen der Leerphase und der Schweißphase, welche beim Aufbau des Lichtbogens eintritt.

Weitere wichtige Bestandteile eines Schweißgenerators sind ein eingebauter Transformator sowie ein Gleichrichter. Diese setzen zum einen die Stromstärke zu Lasten der Spannung herauf und wandeln die vom Generator produzierte Wechselspannung in eine für den Schweißvorgang benötigte Gleichspannung um.

Mit dem Anschluss geeigneter Schweißkabel können Schweißvorgänge somit einfach, mobil und in gewohnter Qualität durchgeführt werden.

 

Zu beachtende Spezifikationen von Schweißgeneratoren 


Die bei mobilen Schweißgeneratoren zu beachtenden technischen Spezifikationen sind in erste Linie der verfügbare Schweißstrom und die bei verschiedenen Stromstärken zur Verfügung stehenden Schweißzyklen.

Während der verfügbare Schweißstrom in Ampere beziffert wird, ist der Schweißzyklus in Prozent angegeben.
Dieser gibt Auskunft darüber welcher Zeitanteil für Schweißvorgänge genutzt werden darf. Falls der Schweißzyklus bei einer spezifischen Stromstärke 100% beträgt, darf also kontinuierlich geschweißt werden. Ein Schweißzyklus von 50% hingegen bedeutet, dass zum Beispiel in einem Zeitintervall von 10 Minuten über eine Dauer von 5 Minuten geschweißt werden darf, ein Zyklus von 35% erlaubt eine Schweißdauer von 3 ½ Minuten in einem Zeitintervall von 10 Minuten.

Das Beachten der Schweißzyklen ist notwendig um eine Überlastung des Generators zu vermeiden.

 

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